Breath of the Wild - Atem der Wildnis

 

 06.09. - 12.09.21  |  Ort noch ausstehend

Mit dem Breath of the Wild - dem Atem der Wildnis - in Kontakt zu kommen, bedeutet die ganze Lebendigkeit, die lebendige Ganzheit unserer erdlichen Existenz zu spüren. Ein bewusster und tiefer Atem verbindet uns über das Luftelement mit der Biosphäre und er verbindet uns mit unserer physischen, geistigen und spirituellen Präsenz: er 'haucht' uns Leben ein. Die Wildnis aus der wir kommen, d.h. die intakte natürliche Welt der Pflanzen, Tiere, Pilze und Mineralien um uns herum, kann uns Wegweiserin und Begleiterin auf unserem Weg zur Ganzheit sein; aus ihr kommen wir und von ihr sind wir noch immer ein Teil. Der bewusste Kontakt mit ihr kann den Zugang erleichtern zum Kern unserer menschlichen Natur - unsere Seele. 

 

Mithilfe der Weisheiten und Methoden aus Visionssuchearbeit, Lichtatmung und Medizinrad begeben wir uns für eine Woche in die Tiefe unserer Verbindung mit uns selbst und der Erde. Wir bewegen uns im Rhythmus unseres Atems auf Bill Plotkin's Karte der Psyche und spüren immer wieder lauschend nach, wo der wilde Pfad zur Ganzheit unseres Seins verläuft.

Zeitraum:

06. - 12.09.21

Ort:
noch ausstehend


Leitung:

 Bijan Ghaffari-Tabrizi

  • M.A. Bewegungswissenschaft (Gesundheitsforschung)
  • Wildnisreisen und wissenschaftliche Arbeiten zu Naturverbundenheit, Stress & Wertewandel
  • Holon Training („work that reconnects“; Holon Institut)
  • Trainerausbildung 'Gewaltfreie Kommunikation'
  • Achtsamkeitstrainings nach Plum Village (Thich Nhat Hanh)

Jael Naomi

Anmeldung:

Per Email an: kontakt@re-natur.org

 "Zu Beginn bedeckte Dunkelheit das Gesicht der Tiefe.

Dann schwebte der strömende Atem des Lebens über die Wasser.

Lass uns gemeinsam atmen.

Lass uns durchatmen von der Notwendigkeit zu machen, zu tuen.

Lass uns des Atems des Lebens bewusst werden.

Wir atmen aus, was die Bäume einatmen.

Wir atmen ein, was die Bäume ausatmen.

Gemeinsam atmen wir uns gegenseitig ins Leben.

Gesegnet ist der Eine inmitten der vielen.

Gesegnet sind die Vielen, die eins sind.“

 

(Arthur Waskow)